Französische Bulldogge Unterschied zur englischen Bulldogge

Französische und englische Bulldogge im Vergleich
Die englische Bulldogge ist ein Vorfahr der französischen Bulldogge.
Anders als bei der englischen Bulldogge sind die Zähne bei der französischen Bulldogge nicht zu sehen. Zugleich ist der French Bully viel sportlicher als die englische Dogge und kann trotz der zurückliegende Nase viel besser atmen.

Englische Bulldogge hat Rosenohren

Einen weiteren großen Unterschied gibt es auch bei den Ohren. Während die Französische Bulldogge Trichterohren (oder auch Fledermausohren) hat, sind es bei der Englischen Bulldogge die sog. Rosenohren.

Französische Bulldogge ist kleiner und leichter

Und natürlich besteht auch bei Größe und Gewicht schon ein sehr auffälliger Unterschied. Die heutige Englische Bulldogge wird als Rüde bis zu 25 Kilogramm schwer (Hündinnen 23 Kilogramm), da ist der Bully mit seinen 7 bis 14 Kilogramm doch ein Leichtgewicht.

Laut FCI-Rassestandard ist die ideale Englische Bulldogge vom Wesen her: Aufmerksam, kühn, loyal, zuverlässig, mutig, grimmig im Aussehen, aber liebenswürdig im Wesen. Und man liest über ihn, dass der Hund nicht schwierig zu erziehen sei, wenn man berücksichtige, dass er nichts von unbedingten Gehorsam halte.

Probleme wie zu kurze Nase, zu große Köpfe und Probleme mit den Falten kennt im Übrigen auch die Englische Bulldogge. So hat der britische Kennel Club im Januar 2009 auch angekündigt, Ewas für die Gesundheit und das Wohlergehen dieser Hunderasse zu tun. Auch sollten Maßnahmen ergriffen werden, um einen Rückgang bei der Kaiserschnittquote zu erreichen. Auch bei den Französischen Bulldoggen enden viele Schwangerschaften nicht mehr auf natürlichem Wege, sondern durch Kaiserschnitt.

Neuer Standard für die Englische Bulldogge

Der FCI hat den neuen Standard es Kennel Club, wurde im Oktober 2009 gegen Widerstände als verbindlich beschlossen, übernommen. In Deutschland nimmt heute der VDH die Zucht- und Zuchtbuchhoheit für die englische Bulldogge wahr.