Kosten Französische Bulldogge

Preis für französische Bulldogge Welpe

Ein gesunder Welpe mit den wichtigsten Papieren von einem seriösen Züchter kostet zumeist über 1000 Euro. Dieser Preis sollte auch nicht als überteuert angesehen werden. Ganz im Gegenteil. Angebote von Züchter, welche weit unter diesem Preis liegen, sollte man meiden, da etwas mit den Welpen nicht stimmen kann. Zudem unterstützt man dadurch eventuelle kriminelle Machenschaften von unseriösen Züchtern bzw. sog. Vermehrern.

Kosten für Futter etc.

Neben den Anschaffungskosten sollte man auch Rücklagen für Krankheiten besitzen, um dem Tier von einem Tierarzt schnell behandeln lassen zu können. Außerdem entstehen Kosten für die tägliche Ernährung des Hundes. Diese können bei einer französischen Bulldogge je nach Größe, Gewicht und natürlich der Qualität der Nahrung zwischen 25 Euro bis 100 Euro pro Monat liegen.

Zudem benötigt ein Hund einen Ruheplatz, wo der Hund sein Nickerchen halten kann. Auch hier variieren die Kosten je nach Größe und Qualität.

Luxusgut Hund – die Hundesteuer

Weiterhin kommen Kosten für die Hundesteuer hinzu, welche pro Jahr bezahlt werden muss. Die Kosten dafür hängen von der jeweiligen Gemeinde ab, welche ca. 90 bis 110 Euro betragen.

Haftpflichtversicherung für Hunde

Was viele Hundebesitzer auch gerne vergessen, ist die Absicherung von Schäden, welche durch den Vierbeiner entstehen können. Es kann zum Beispiel vorkommen, dass der Vierbeiner Sachgegenstände von anderen Menschen beschädigt oder vor ein Auto läuft und einen Unfall verursacht. Darüber möchte man als Hundebesitzer natürlich nicht drüber nachdenken. Trotzdem sollte man sich dagegen absichern.

Richtig teuer wäre zum Beispiel ein Schadensfall, bei dem die Leine reist, der Hund auf die Straße läuft und es zu einem Verkehrsunfall kommt. Wenn dann noch ein Personenschaden mit dabei ist, wird es richtig teuer. In diesem Fall greift aber dann die Haftpflichtversicherung für Hunde. In einigen Bundesländern ist sie übrigens bereits Pflicht. Beim Abschluss einer Hundehaftpflicht heißt es wie bei allen Abschlüssen die einzelnen Angebote genau unter die Lupe zu nehmen. Denn neben einer hohen Deckungssumme und der Selbstbeteiligung spielen vor allen Dinge die Haftungsausschlüsse eine wichtige Rolle. Achten Sie eben unter anderem darauf, daß Führen ohne Leine, Hüten durch dritte Personen und Mietsachschäden an Gebäuden mitversichert sind. Schauen Sie gezielt auf die Versicherungssummen von Sachschäden, Personenschäden und Vermögensschäden.

Hierbei kann eine Hundehaftpflichtversicherung für den benötigten Schutz sorgen. Dabei sollte man ca. 5,00 Euro bis 15,00 Euro pro Monat einplanen.

Spielzeug

Neben diesen Dingen sollte man dem Hund auch regelmäßig neues Spielzeug kaufen in Form von Bällen, Gegenstände um darauf rumzukauen, wie zum Beispiel ein Kuscheltier oder einen Knochen. So kann der Hund sich auch alleine beschäftigen, wenn man als Halter gerade keine Zeit hat.

Impfungen Französische Bulldogge

Und dann war da noch der Tierarzt. Mindestens regelmäßig gegen Tollwut sollte jeder Hund geimpft werden. Und dann gibt es noch einige kleinere Impfungen, die ebenfalls ratsam sind. Vor allem wenn der Hund auch Kontakt mit anderen Hunden hat, sind solche Impfungen sehr ratsam. Auch bei Veranstaltungen wird der Impfschutz nachgefragt und natürlich braucht man gültige Impfpapiere, wenn es auf Reisen geht.

Krankenversicherung für Hunde

Tierarztkosten sind ziemlich schwer zu kalkulieren bei einem Hund. Beim einen Hund geht man genau einmal pro Jahr zum Tierarzt, dann wenn die Impfungen anstehen und eben die Routinekontrollen gemacht werden. Und andere Hunde haben ständig etwas. Ob man zu einer Krankenversicherung raten kann? Bis jetzt kenne ich persönlich nur Fälle, bei dem sich die Hundekrankenversicherung sehr erfolgreich gedrückt hat, als sie wirklich mal zahlen sollte. Sollte man doch über eine Hundekrankenversicherung nachdenken, dann sollte man vorab genau prüfen, bo bestimmten rassetypische Erkrankungen vielleicht sogar ausgeschlossen werden, ob auch Operationen abgedeckt sind und wie auch die Eigenleistungen sind. Und es schadet auch nicht, in Ruhe vorab die Versicherung und Erfahrungen anderer Hundehalter mit dieser zu suchen.

Oder man entscheidet sich, jeden Monat eine Summe Geld zur Seite zu legen für den Notfall.